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Für den Betrieb eines Ionenbeschleunigers mit einer Grenzenergie von 5 keV bis 1 MeV Endenergie pro Nukleon gelten die Regeln für Röntgeneinrichtungen.
Beim Betrieb von Beschleunigern ist eine Material-Aktivierung immer vernachlässigbar.
Der anzeigebedürftige Betrieb von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlung ist mit dem neuen StrlSchG vom 27.06.2017 ersatzlos weggefallen.
Die Strahlenschutzverordnung nennt eine Obergrenze für die Anzahl von Störfällen pro Jahr. Bei Überschreitung wird die Genehmigung aufgehoben.
Für die Angabe der Ortsdosisleistung an der "Oberfläche eines Beschleunigers" ist die von Personen während des Betriebs berührbare Oberfläche (d.h. die äußere Verkleidung des Geräts) und nicht die Wandung des Vakuumtanks maßgebend.
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