AR

Ihr Nachname
Die Fachkunde im Strahlenschutz muss spätestens alle 5 Jahre durch eine Teilnahme an einem Kurs aktualisiert werden.
Die Strahlenschutzunterweisung ist längstens in halbjährlichem Abstand durchzuführen.
Die wichtigsten Techniken des Strahlenschutzes sind Absperren, Dokumentation der Personendosis und Meldung eines besonderen Vorkommnisses.
Für Einzelpersonen der Bevölkerung (nicht beruflich exponierte Personen) beträgt der Grenzwert für die Exposition pro Kalenderjahr 1 mSv effektiv, 15 mSv für die Augenlinse und 50 mSv für die lokale Hautdosis.
Alle beruflich exponierten Personen durch Tätigkeiten werden entweder in Kategorie A oder B eingeteilt.
Das Strahlenschutzgesetz vom 27.06.2017 umfasst als Anwendungsbereich auch die Exposition durch Radon in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen in Innenräumen.
Alle Grenzwerte nach der StrlSchV vom 04.10.2011 (zuletzt geändert 27.01.2017) und RöV vom 04.10.2011 (zuletzt geändert 11.12.2014) sind ungültig und werden sofort durch Werte des Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) vom 27.06.2017 und der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) vom 29.11.2018 ersetzt.
Die mittlere Exposition in der BRD durch künstliche Strahlenquellen (insbesondere die Röntgendiagnostik) übersteigt die mittlere Exposition durch Quellen natürlichen Ursprungs um das Zehnfache.
Personenbezogene Strahlenschutzunterlagen (z.B. Personendosis, Strahlenpass) sind bis zum 75. Geburtstag der überwachten Person aufzubewahren, mindestens jedoch 30 Jahre nach Ende der Beschäftigung.
An beruflich exponierten Frauen, die schwanger sind, ist die Exposition der Gebärmutter mindestens arbeitswöchentlich zu ermitteln.
AR

Schreibe einen Kommentar