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Zum Betrieb im Sinne des Strahlenschutzgesetzes zählt bereits das Bereithalten einer Röntgeneinrichtung.
Für eine sog. Betreuungs-, Begleit- oder Tierbegleitperson gibt es keinen Dosisgrenzwert.
Die ärztliche Untersuchung entfällt bei der Anwendung nur von Röntgenstrahlung.
Bei Betriebseinstellung einer Röntgeneinrichtung muss die Röntgenröhre vor Verschrottung strahlenschutztechnisch freigemessen werden.
Die zuständige Behörde kann für genehmigungsbedürftige Störstrahler zum Schutz Einzelner oder der Allgemeinheit festlegen, dass sie nur in allseitig umschlossenen Räumen betrieben werden dürfen.
Bei beruflich exponierten gebärfähigen Frauen ist entweder der Jahresdosis-Grenzwert der effektiven Dosis von 20 mSv/a für Kat-A-Personen oder der Uterusdosis-Grenzwert von 2 mSv/Monat zu beachten.
Die Kennzeichnung des Kontrollbereichs beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen heißt „Kontrollbereich - Röntgenstrahlung".
Prüfung, Erprobung, Wartung und Instandsetzung fallen nicht unter den "Betrieb einer Röntgeneinrichtung".
Die Überschreitung des Grenzwerts der Körperdosis für eine beruflich exponierte Personen ist ein meldepflichtiges Vorkommnis.
Der Betrieb einer Röntgeneinrichtung kann wegen Aktivierung von Luft, Wasser und Boden durch die Behörde untersagt werden.
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