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Die Strahlenschutzverordnung vom 29.11.2018 reglementiert auch den Betrieb von Röntgeneinrichtungen und Störstrahler.
Nur der Betreiber selbst (Genehmigungsinhaber oder Anzeigepflichtiger) darf Röntgenstrahlung auslösen.
Ein Steuerprogramm (Software) gilt als Teil der Röntgeneinrichtung.
Die StrlSchV erlaubt den genehmigungsfreien Betrieb von bauartzugelassenen Störstrahlem mit Spannungen über 30 kV.
Bei Vollschutz- und Hochschutzgeräten umfasst das Gerätegehäuse auch den Untersuchungsgegenstand und den Nutzstrahlfänger.
Ein Elektronenmikroskop, bei dem die erzeugte Röntgenstrahlung mit Detektoren ausgewertet wird, gilt aufgrund einer Festlegung nach StrlSchG auch als Störstrahler.
Der Unterschied zwischen Basisschutzgeräten und Geräten, die in "Konstruktion, Eigenschaften und Betriebsweise Basisschutzgeräten entsprechen", besteht in der Bauartzulassung.
Sofort nach Abschaltung von Strom und Spannung ist eine Gefährdung durch Röntgenstrahlung ausgeschlossen.
Bei Dicken-, Dichte- und Füllstandsmesseinrichtungen mit Röntgenstrahlung ist das durchstrahlte Material gegen Aktivierung zu schützen.
Die Fachkunde nach der "Fachkunde-Richtlinie Technik Röntgen" muss für den Anwendungsbereich der Röntgenstrahlung als Ausnahme nicht aktualisiert werden.
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