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Die geeichten Ortsdosisleistungsmessgeräte für Photonen-Strahlung zeigen die Umgebungs-Äquivalentdosisleistung H*(10) in µSv/h bzw. mSv/h an.
Ein Notfall ist Ereignis, bei dem sich durch ionisierende Strahlung erhebliche nachteilige Auswirkungen auf Menschen, Umwelt oder Sachgüter ergeben können.
Die Personendosis dient zur Ermittlung der Körperdosis bei externer Bestrahlung.
Schwangere dürfen grundsätzlich nicht im Kontrollbereich tätig werden.
Die Berechnung der Gesamtdosis nach gleichzeitiger Exposition durch Photonenstrahlung und Neutronenstrahlung kann durch die neuen Dosisdefinitionen jetzt durch Addition der Teilbeträge in den Dosiseinheiten Gray durchgeführt werden.
Der Strahlenschutzbereich mit der größten Gefährdung für Personen ist der Kontrollbereich.
Die Handhabung von Strahlern im Kontrollbereich fällt unter den Begriff „Arbeiten".
Der Umgang mit „Hoch Radioaktiven Quellen" (HR-Quellen) kann von der Genehmigungspflicht auf Antrag befreit werden.
An HR-Quellen, die vom Betreiber nicht ausgebaut und nicht frei gehandhabt werden können, entfällt grundsätzlich die Kennzeichnungspflicht.
Bei Tätigkeit von gebärfähigen Frauen im Kontrollbereich ist neben dem Jahres-Dosisgrenzwert zusätzlich ein Monatswert von 2 mSv am Uterus einzuhalten.
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